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Osteopathie und Stimme

Veröffentlicht am 17.10.2016

Kurzer Besuch im Salingarten nach der VeranstaltungKurzer Besuch im Salingarten nach der Veranstaltung

Am 7. Oktober gab es einen regen Austausch zwischen den Besucherinnen, die beruflich und/oder engagiert in der Freizeit mit der Stimme arbeiten. Nach Abschluss der Veranstaltung gab es für mich noch einen Spaziergang durch das illuminierte Rosenheim anläßlich der "Rosigen Zeiten".

Jeder konnte etwas aus seinem beruflichen Erfahrungsschatz zu den Themen Stimmbildung, Stimmstörung, Sprechstimme im Beruf sowie Gesangsstimme im Bereich Laien- und Profigesang beitragen.

Es gibt inzwischen osteopathische Studien, die sich mit dem Zuammenhang von osteopathischer Therapie und Auswirkungen auf die Gesangsstimme beschäftigen. Eine Verbesserung der Stimmfähigkeit konnte festgestellt werden, die Besonderheit liegt bei diesen Studien aber darin, dass jede Person entsprechend ihrem Körpermuster behandelt wurde und nicht nach einem vorher exakt festgelegten Behandlungsprotokoll. Somit entsprechen diese Studien nicht komplett den wissenschaftlichen Kriterien einer Doppelt-Blind-Studie.

So vielfältig das Spektrum der Besucherinnen war, so vielfältig können die Ansätze sein, die benötigt werden, um eine Stimme zu stabilisieren oder wieder aufzutrainieren.

 

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